Gesund frühstücken - ein guter Start in den Tag

Was empfehlen Sie als optimales Frühstück?

Frühstück, Essen, Müsli, Kaffee, Croissant, AbnehmenDas Frühstück gilt als wichtigste Mahlzeit. Schon ein altes Sprichwort sagt: Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann.

Der beste Start in den Tag ist ein kohlenhydrat- und vitaminreiches Frühstück mit wenig raffiniertem Zucker und Fett.

Der Stoffwechsel wird angeregt und die Konzentration durch einen gehobenen Blutzuckerspiegel angekurbelt. Kohlenhydratreiche Kost wie z.B. Müsli oder Vollkornprodukte geben ihr Energiepotenzial (Glukose) langsam über den Tag verteilt ab, so dass der Körper viele Stunden mit dem notwendigen Zucker versorgt ist. Diese langsame Freisetzung verursacht außerdem ein Sättigungsgefühl, das vor "Heißhungerattacken" schützt. 

Ein gutes Frühstück nützt übrigens nach derzeitigem Kenntnisstand der schlanken Linie mehr als dass es Ihr schadet: Frühstückt man nicht, verlangsamt der Körper den Stoffwechsel, im Volksmund "schaltet er auf Sparflamme". So werden über den ganzen Tag weniger Kalorien abgebaut.

Das perfekte Frühstück

Was zu einem optimalen Frühstück gehört, hängt von vielen individuellen Faktoren ab: Vorlieben, Lebensweise, Beruf, Verträglichkeiten, Biorhythmus und Veranlagungen. Dennoch lassen sich eine Reihe allgemeingültiger Ratschläge geben:

1. Auch beim Frühstück gilt: Viel Trinken! Am besten Wasser, ungesüßten oder verdünnten Fruchtsaft oder leichten Tee. Auf Koffein – besonders auf das in Kaffee – sollte verzichtet werden. Es führt zu Nervosität und Irritation.

2. Vollkornprodukte wie ungesüßtes Müsli, Mehrkornbrot, Weizenkeime oder Haferflocken enthalten langsam abbaubare Kohlenhydrate, Vitamin B und Ballaststoffe. Das gibt Energie für den Tag und macht widerstandsfähig gegen den Alltags-Stress. Auf ballaststoffarme Nahrungsmittel wie Weißbrot- und Brötchen sollte weitestgehend verzichtet werden. Je weniger Vollkorn das Brot oder das Müsli enthält, desto geringer sollte sein Anteil am Frühstück sein.

3. Eier: Spiegelei, Rührei oder Omelett bieten viel Eiweiß und wichtige Nährstoffe wie Vitamin D und Folsäure. Aber: Eier enthalten auch viel Cholesterin (pro Ei ca. 280 Milligramm, was bereits der empfohlenen Tageshöchstmenge entspricht) und Fett. Daher sollte man Eier in Maßen verzehren (Richtwert: ca. 2 Eier pro Woche) und nicht zu fettig anbraten. Eine gute Alternative für gebratenen Speck sind z.B. Pilze, frische Kräuter oder klein geschnittenes Gemüse.

4. Milchprodukte: Bei keiner anderen Mahlzeit werden diese so intensiv verzehrt, wie beim Frühstück. Sie liefern Eiweiß, wichtige Mineralstoffe wie Calcium - gut für Knochen und Zähne - sowie Vitamine. Allerdings leiden einige Menschen unter einer Laktose-Intoleranz und können daher den Milchzucker (Laktose) nicht verdauen.

5. Obst: Für frische Vitamine am Morgen können z. B. Zitrusfrüchte, Beeren oder Melone sorgen. Sie sind nicht nur lecker, sondern versorgen uns mit Vitamin A und C sowie Zink - Unterstützung für das Immunsystem. Am besten kombiniert man sie mit Obst, Quark oder Joghurt.

Guten Appetit und wohl bekomm's!

 

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Lena M. Röth, zertifizierte Naturkost-Fachverkäuferin Ernährung, Gesundheit, Lebensmittel / 31.5.2009 / #

8 Kommentare

Mein Tipp: im Sommer frisches Beeren-Obst mit Naturjoghurt oder Magerquark. Ggf. noch mit etwas Honig süßen. Dazu nen Shake aus pürierten Früchten, mit Saft aufgefüllt (hat allerdings viele Kalorien - eignet sich bei einem besonderen Anlass aber auch prima, um das ganze mit Sekt aufzufüllen uns anzustoßen). Wer lieber Brot isst: eine frische Scheibe Sauerteigbrot mit Quark, frischen Tomatenscheiben, Schnittlauch und Kresse, ggf. noch mit Kräutersalz nachwürzen. Alternativ gehts auch mit nem leckeren Knäcke.

/ 1.6.2009 – 10:14

Ich habe ja auch schon mal das "Müsli to go" (http://www.biobay.de/artikel/rezept-der-woche-17-fruechte-muesli-to-go) probiert. Super lecker!! Man kann das ja auch noch nach belieben variieren. Finde ich auf jeden Fall ne klasse Variante, wenn es morgens mal fix gehen muss und man keine Zeit fürs Frühstück hat.

/ 3.6.2009 – 17:53

Ich finde selbstgebackenes Brot zum Frühstück total klasse. So lecker kann es der Bäcker einfach nicht :o) Zudem hat man auch noch ne genaue Kontrolle, was da drin ist. Mein liebstes Rezept: 2 dl Wasser 1 EL Öl 150 ml Sauerteig (gibts z.B. in manchen Bio-Läden als Ansatz zu kaufen) 1,5 EL Zucker oder Honig 1 EL Salz 200 g Weizenmehl Type 1050 300 g Roggenmehl Type 1 Päckchen Trockenhefe ca. 5 EL ganze Haselnüsse Schmeckt super!

/ 4.6.2009 – 10:22

Hmm, mein optimales Frühstück sah bisher eher so aus: 1. Lange schlafen. 2. Großer Milchkaffee (inzwischen ohne Zigarette). 3. Toast mit Marmelade oder Nutella. Aber immerhin: Inzwischen tausche ich ab und zu den Toast gegen ein Müsli.

Nicki, Bonn / 6.6.2009 – 14:01

Ich frühstücke auch nur am Wochenende, unter der Woch sind mir ein paar Minuten mehr SChlaf wichtiger =) Allerdings denke ich, dass man das auch irgendwann man ändern und seinem Körper einen Gefallen tun, und morgens frühstücken sollte. Mal schauen, ob ich das irgendann schaffe... Für das We ist mein Favorit ein leckeres Müsli mit frischem Obst. Passt meines Erachtens nach perfekt zusammen

/ 9.6.2009 – 23:10

ich frühstücke jeden Morgen Müsli mit Obst und Joghurt. Leicht, lecker und gesund fliegt es direkt mir in den Mund! Kunterbund ;)

/ 29.8.2009 – 19:25

Einige Jahre spielte ich mit groc39fer Leidenschaft an Heiligabend den Weihnachtsmann fc3bcr die Kinder in uesnrer Nachbarschaft. Im vergangenen Jahr dann wohl vorerst zum letzten Mal.Nachdem ich mir zu Hause pc3bcnktlich um 16 Uhr den roten Anzug c3bcbergestreift und ein dickes Kissen unter die Jacke gepackt hatte, schnc3bcrte ich mit einem schwarzen Ledergc3bcrtel meinen gewc3b6lbten Leib fest zusammen, sodass der dicke Bauch richtig zur Geltung kam. Mir wurde ganz warm ums Herz, als ich an die strahlenden Kinderaugen dachte, die ich in wenigen Minuten zu sehen bekommen wc3bcrde.Nachdem meine Augenbrauen weic39f und die Wangen, sowie die Nase krc3a4ftig rot geschminkt waren, musste nur noch die Mc3bctze richtig drapiert, eine Brille aufgesetzt und der falsche Bart angeklebt werden. Stolz betrachtete ich mein Werk im Spiegel, Dann warf ich mir den prall gefc3bcllten Jutesack stc3b6hnend c3bcber die Schulter und verliec39f frohen Mutes unser Haus durch die Hintertc3bcr. In den viel zu groc39fen Stiefeln meines Mannes stapfte ich durch den Schnee zum Haus der Nachbarn.Nun war ich nicht mehr Rebecker, sondern der Weihnachtsmann.Am Ziel angekommen, warteten bereits die Eltern, die Oma und die vier reizenden Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren sehnsc3bcchtig und ungeduldig auf den lieben Weihnachtsmann.Die Grc3b6c39feren hatten wie in jedem Jahr einen Sessel fc3bcr ihn bereit gestellt, in den er sich nach der Bescherung fc3bcr einige Minuten der Besinnlichkeit setzen durfte und in dem ihm stets die schweren Stiefel ausgezogen und die brennenden Fc3bcc39fe massiert wurden. Fasziniert blickten die Vier auf seine Socken, die mit groc39fen Lc3b6chern versehen waren und aus denen die Groc39fzehen vorwitzig heraus lugten. Kichernd rc3bcmpften die Kinder die Nase und lachten sich halb kaputt, wenn der Weihnachtsmann die Zehen wackeln liec39f.Alles verlief reibungslos. Die Kleinen waren rundherum glc3bccklich und spielten begeistert mit ihren neuen Spielsachen. Bis die Oma auf eine verhc3a4ngnisvolle Idee kam und dem Weihnachtsmann ein Glas Rotwein vor die Nase hielt und ihm zu verstehen gab, dass er erst wieder gehen dc3bcrfe, wenn er dieses ausgetrunken habe. Trotz eindringlicher, abwehrender Gesten und flehentlicher Bitten liec39f sich die Oma nicht erweichen und prostete dem schwitzenden Weihnachtsmann aufmunternd zu, er mc3b6ge seine kratzige Stimme etwas c3b6len. Die Eltern lc3a4chelten verkrampft und zuckten hilflos die Schultern, wc3a4hrend der Weihnachtsmann vorsichtig und seufzend das Glas in die behandschuhte linke Hand nahm und mit der Rechten den Schnurrbart etwas anlupfte, um einen Schluck des guten Weines dahinter zu schc3bctten. Was jedoch zur Folge hatte, dass auc39fer dem Wein auch ein wenig Watte in den Mund des Weihnachtsmannes geriet und er sich prompt verschluckte. Ein schrecklicher Hustenanfall ergriff ihn nun und liec39f den hinter dem Bart befindlichen Wein freien Lauf und fc3a4rbte diesen in Nullkommanichts rot. Hustend und prustend wollte er sich nun c3bcberstc3bcrzt aus dem Staube machen und bemc3bchte sich gerade schwerfc3a4llig aus dem Sessel heraus, als die 5-jc3a4hrige Tessa misstrauisch geworden, plc3b6tzlich und ohne Vorwarnung auf den Weihnachtsmann zustc3bcrmte und ihm mit beiden Hc3a4nden den Bart vom Gesicht riss und c3a4uc39ferst empc3b6rt schrie: Du bist ja gar nicht der Weihnachtsmann, du bist ja die dicke Rebecker! Dieses Jahr werde ich mir wohl eine andere Familie suchen mc3bcssen.Frohe Weihnachten!

Jimmy / 1.11.2012 – 1:38

den Filmen abTaqwacore: The Birth of Punk Islambb und abFokofpolisiekarbb (Fuck-Off-Police-Car) attackieren US-amerikanische Muslime und wsseie Sfcdafrikaner die weltweite

Ahmet / 15.1.2013 – 8:37

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