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298 ökologische Produktneuheiten, tausende Bio-Lebensmittel, Naturkosmetikprodukte und Naturtextilien von über 2.500 nachhaltigen Herstellern, und nicht zuletzt: Viele bekannte Gesichter.
Die Weltleitmesse für ökologische Produkte, das Duo BioFach & Vivaness, bot auch 2010 wieder eine Flut leckerer, schöner, angenehmer und duftender Trends und Eindrücke. Wir haben uns für Sie umgeschaut.
Sanft wie ein Schmetterlingskuss sind nach eigenen Angaben die Produkte des Schweizer Naturkosmetik-Herstellers Farfalla (italienisch: Schmetterling).
Seit 25 Jahren stellt das Unternehmen zertifizierte Naturkosmetik mit hohem Bio-Anteil her - ohne synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, ohne Mineralöl, Gentechnik und Tierversuche. Bei den Düften orientiert man sich an der Aromatherapie.
Messeneuheit 2010: Die NatrueBiokosmetik-zertifizierte Bernstein-Pflegeserie, bestehend aus Edelsteinöl, Pflegecreme und Eau Fraîche. Sie soll die Strahlkraft des Bernsteins auf den Teint übertragen.
Die Granatapfel-Schönheitsdusche von Weleda ist schon seit einigen Monaten im Handel und wurde als eine der 3 meist verkauften Neuheiten prämiert.
Das Duschgel pflegt die Haut mit wertvollen Ölen aus Granatapfelsamen, Macadamianüssen und Sesam, und der feminine Duft von Sandelholz, Davana, Neroli und Blutorange traf offenbar den Geschmack der Kundinnen.
Was Produktqualität und nachhaltige Philosophie angeht, setzt der Naturkosmetik-Pionier nach wie vor Maßstäbe.
Am Stand von Living Nature wird uns besonders das Rescue Gel ans Herz gelegt. Das Gel beruhigt mit Manukahonig und Flaxgel irritierte Haut und unterstützt die Wundheilung.
Der Naturkosmetikhersteller aus Neuseeland verwendet zur Herstellung seiner Pflegeserien einzigartige Pflanzen mit besonderen Strukturen und Enzymen aus seiner Heimat.
Das BDIH-Zertifikat bescheinigt den Verzicht auf Tierversuche sowie chemische und synthetische Zusatzstoffe, Parabene, Alkohol, Farb- und Duftstoffe sowie Mineralöle.
Wie jedes Jahr versinkt man auf der BioFach in einem Meer leckerer Schokolade.
Aber nur Wenige verstehen es, so virtuos mit immer neuen Schokoladenkreationen zu verblüffen wie Josef Zotter. Der gelernte Koch und Konditor führt mit seiner Frau Ulrike seit 1999 die Zotter Schokoladen-Manufaktur. Die Spezialität: Handgeschöpfte Bio-Schokolade, seit 2004 auch Fairtrade-zertifiziert.
Über 180 Geschmacksrichtungen erwarten uns am zotter-Stand. Auch wir hatten den Fernsehbeitrag über seine Entwicklung einer Fisch-Schokolade gesehen. Fisch und Schokolade - geht nicht? Bei zotter schon. Aber es geht auch konservativer: Bei der Osterfeuer-Schokolade werden z.B. „nur“ Eierlikör, Chili, Mandeln, Apfelbrand und Vanilleschoten kombiniert.
Das ist das diesjährige Motto auf dem Rosengarten-Stand.
Die Messeneuheiten des Bio-Müsli- und Confiserieherstellers füllen mehrere Regale: Zum Beispiel die ersten gelegten Biogebäck-Packungen in den 3 Ausführungen Natur, Schoko und Premium. Oder die Himbeer-Marzipan-, Kokos-Marzipan- und Mohn-Marzipan- Pralinés.
Nach wie vor ein Genuss: Die cremigen Kuchenriegel Sacher-Schnitte und Cappucchino-Schnitte.
Herbaria, Spezialist für Bio-Gewürze, -Tee, -Heilkräuter und -Feinkost wendet sich an die Feinschmecker unter den Naturkostliebhabern.
Das schmeckt man auch bei der Messeneuheit 2010: Trüffelglück nennt sich die edle Gewürzmischung für Ristotto-, Pasta-, Pilz- und Schmorgerichte oder mediterrane Salatdressings. In der bewährten Aromaschutzdose warten neben Trüffel u.a. Edelkastanie, Steinpilz, Herbsttrompete, Kräuterseitling, Maitake und Butterpilz auf den Einsatz in der Küche.
Passende Rezeptideen gibt’s am Herbaria-Stand gleich dazu.
Auch Lebensbaum hat schon viele Jahre Erfahrung mit Bio-Tee, -Kräutern und Gewürzen sowie mit Kaffee.
2 Neuigkeiten fallen uns ins Auge: African Sun, eine neue Kaffeemischung aus Afrika, mit dessen Kauf ein Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt in Mosambik finanziert wird, und die Genießer Fix-Gewürzmischungen. Zu den Gewürzkombinationen werden Rezepte und Einkaufsliste gleich mit geliefert; so können kinderleicht ausgefallene Bio-Gerichte gezaubert werden.
Die Bohlsener Mühle zählt zu den Bio-Keks- und -Müsliherstellern der ersten Stunde.
Am Stand locken die 3 neuen Müsli-Kreationen Dinkel-Chai-Crunchy, Urgetreide Crunchy (mit Einkorn und Emmer, zweien der ältesten kultivierten Getreidesorten) und Kirsch-Mohn Müsli.
Der Unterschied zwischen der BioFach und konventionellen Messen: Fragt man nach den Zutaten für die neuen Müslis, flüchtet sich der Hersteller nicht in Floskeln oder Ausreden; der Bioland-Betrieb hat nichts zu verbergen. Man freut sich über das Interesse und sofort halten wir eine komplette Zutatenliste mit Nährwertangaben in der Hand. Das macht Appetit.
Neben Apfel-, Himbeer-, Zitronen- und Granatapfel-Balsamico hat die Byodo Naturkost GmbH aus Mühldorf nun auch Sherry- und Honig-Balsamico im Programm. Spanischer Sherry bzw. Bioland-Honig geben den Balsamicos eine unverwechselbare Note.
Byodo wurde erst im Oktober von der Jury des Lebensmittel-Praxis-Verlags zur Naturkost-Fachhandelsmarke des Jahres 2009 gewählt.
Ihr Hund hat im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze voll von Konservierungsstoffen und minderwertigem Tierfutter?
Kein Problem: Bei biobosch gibt es Bio-zertifiziertes Hundefutter, das speziell auf verschiedene Altersklassen abgestimmt ist, z.B. Adult (mit Äpfeln) oder Senior (mit Tomaten).
Es enthält Bio-Frischfleisch, Bio-Getreide, Bio-Obst und -gemüse.
Seit letztem Jahr gibt es auf der BioFach eine eigene Halle für Naturmode, die Textil Area.
Viele junge Mode-Label verbreiten Aufbruchstimmung und 4-mal am Tag präsentieren sie sich in einer fantasievollen Modenschau.
Living Crafts steht für bezahlbare Mode aus Bio-Baumwolle in schlichtem, tragbarem Design. Naturmode für jeden Tag - GOTS- und Naturland-zertifiziert.
Auf dem Laufsteg zeigt der Naturmode-hersteller eine Reihe neuer Frühlingskreationen und -farben.
Hier ist für jeden etwas dabei.
Die Kleidung des Naturmode-Labels HempAge besteht aus einem Gemisch aus Hanf und Bio-Baumwolle.
Die alte Nutzpflanze Hanf gilt als eine der nachhaltigsten Textilfasern.
Beim HempAge-Auftritt auf der Modenschau kann man sich davon überzeugen, wie schick Hanf-Mode sein kann.
Und wir? Biobay stellt im Kongressprogramm der BioFach die Idee des Öko-Web-2.0 vor:
Auf dem Internetportal kann sich jeder mit jedem über nachhaltige Themen und Produkte austauschen, jeder kann alles kommentieren und bewerten, jeder kann ökologische Waren kaufen oder zum Kauf anbieten, kurz: Die Nutzer bestimmen, was interessant und wichtig ist.
Wikipedia, Amazon, Xing und Co. zeigen, dass diese Idee Viele begeistern kann.
Wenn man sieht, wie selbstverständlich jüngere Generationen die Möglichkeiten des modernen Mitmach-Internets nutzen, mag sich der/die ein oder andere schon mal fragen: "Bin ich zu alt für´s Web 2.0?" Unsere Antwort: Kann sein, macht aber nichts.
Weiteres Thema waren die so genannten LOHAS als neue Bio-Kundengruppe.
Wir haben viel gesehen, viel probiert und mit vielen engagierten Menschen gesprochen. Der Besuch von BioFach & Vivaness hat sich auch dieses Jahr gelohnt. Wir kommen gerne nächstes Jahr wieder!
26 Kommentare
Ja, die Biofach war wirklich beeindruckend - eine unglaubliche Fülle an nachhaltigen Bio-Produkten und eine reichhaltige Vielfalt an Ideen, die ich mir mit nach Hause nehmen konnte. Es ist ein gutes Gefühl, dass wir schon so viele sind, die sich für Bio in allen Lebensbereichen einsetzen! Jetzt bin ich wieder motiviert im Waldviertel zurück und arbeite hier zwischen Stutenmilch und Kräutern in der Demeter-Landwirtschaft.
Martina Nachtsheim / 23.2.2010 – 22:38Ich habe auf der BioFach zum ersten Mal demeter Stutenmilch probiert und war ganz positiv überrascht. Schmeckt ganz lecker und ziemlich leicht.
/ 24.2.2010 – 10:24Hallo liebe Biofach, wieso gibt es keinen public day für Endkunden??
/ 24.2.2010 – 11:23Das die Granatapfel-Schönheitsdusche von Weleda der Verkaufsschlager ist kann ich verstehen! Die ist wirklich der Hammer. Der Artikel liest sich toll. Ich wäre auch soooo gerne da gewesen. Das mit dem web 2.0 und dem alt sein, habe ich nicht verstanden. Der Biobayrepräsentant sieht aber sehr sympatisch aus. Macht weiter so! Ihr seit klasse!
/ 24.2.2010 – 12:59Ich würde mich über einen public day auch freuen. Aus welchen Gründen wird so etwas nicht gemacht? Ich sehe darin für alle Beteiligten nur Vorteile.
/ 26.2.2010 – 13:20Was ich spitze auf der BioFach fand, war das Kastanien-Konfekt von Govinda. Lecker lecker
/ 26.2.2010 – 16:29Besonders interessant fand ich die neuen ichoc-Schokoladen von Vivani. Optisch gelungen und auch geschmacklich top sprechen sie sicher ein ganz neues Publikum für Bio-Produkte an.
SchokoMaus / 27.2.2010 – 12:43Mich hat das vielfältige Bio-Tofu-Angebot wirklich beeindruckt. Eigentlich bin ich überzeugter Fleisch-Esser, war aber wirklich überrascht, wie gut Tofu schmeckt.
/ 1.3.2010 – 14:25Ich habe neulich den Bericht über Zotter und die Fischschokolade im TV gesehen. Ich mag die Firmenpolitik, aber leider keine der Schokoladen, die ich bis jetzt probiert habe.
/ 3.3.2010 – 9:57Die Zotter "Kuns Stoff" mit Rosa Kokos und FischGummi habe ich soeben probiert und bin begeistert!! Die Schokolade ist für mich eine leichte Sommerschokolade und dicker, als man es sonst von den Schokis von Zotter gewöhnt ist. In der Mitte ist eine dicker Schicht Marshmellow, in das wohl der Forellen-Sud eingearbeitet ist. Der Geschmack ist aber überaus dezent, man kann das nur erahnen. Unter dem Fisch-Marshmellow sind dann Kokosflocken und Himbeerschokolade. Eine sehr leckere, feine SChokolade, die gut abgeschmeckt ist und wirlich gut schmeckt. Prädikat: unbedingt mal probieren!
chocfan / 8.3.2010 – 13:27Ein anderer Bio-Trend ist z.: Manuka-Honig. Manuka-Honig, kombiniert mit Manuka-Öl und anderen Ingredenzien ergibt sehr wirksame Hautcremes gegen vielerlei Hautirritationen, wie z.B.: Akne. http://manukahonig1.com/
Herbert / 17.1.2011 – 15:03Glad I've filanly found something I agree with!
Susie / 26.5.2011 – 1:49Ppl like you get all the brains. I just get to say thanks for he asenwr.
Stitches / 26.5.2011 – 4:31Good point. I hadn't thuohgt about it quite that way. :)
Darence / 26.5.2011 – 18:33You are so awesmoe for helping me solve this mystery.
Deejay / 8.9.2011 – 6:25Hallo Fox,herzlichen Dank ffcr Deinen ausffchrlichen Kommentar. Ja es ist kaum zu glauben, dass viele Menschen die Schf6nheit der Natur zum einen nicht zu sche4tzen wisesn und es zum anderen fertig kriegen, u. a. Tierarten auszurotten, die auf unserem Planeten seit Millionen von Jahren angesiedelt sind. So sind beispielsweise viele Haiarten akut vom Aussterben bedroht. Haie ze4hlen zu den Urfischen, weil sie sich seit fcber 400 Millionen Jahren kaum vere4ndert haben. Das was Du fcber den Mfcll in der Landschaft schreibst, ist ein trauriges Beispiel unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Der Respekt vor dem Leben und der Natur geht immer mehr dahin. Das tut Umweltfreunden in der Seele weh.Hallo Rene9,auch an Dich vielen Dank ffcr Deinen Kommentar. Das mit den Mfcllsammelaktionen ist schon eine prima Sache von den Umweltverbe4nden. Nur leider finden diese meistens nur einmal im Jahr statt und danach wirft wieder jeder seinen Mfcll in die Gegend. Es mfcsste ein Umdenkungsprozess stattfinden und die Menschen bre4uchten wieder einen intensiven Bezug zur Natur und Umwelt. Eigentlich mf6chte es doch jeder gerne schf6n haben, doch beim Anblick der Stradfengre4ben, kann einem fcbel werden, bei so viel Abfall. Auch im Wald ist immer he4ufiger Mfcll anzufinden. Das ist schon mehr als traurig. Neulich habe ich einen sehr interessanten Beitrag fcber den Plastikmfcll im Meer gefunden. Den Link dazu mf6chte ich gerne hier einstellen, weil er auch zum d6kosystem Ozean passt: Durch bedachten Konsum, wie z. B. durch Erne4hrung mit regionalen und f6kologisch erzeugten Produkten, liedfe sich der Klimawandel auch ein wenig aufhalten bzw. das schnelle Voranschreiten ein wenig abbremsen. Denn alleine die Transportkosten und die Vergeudung an Ressourcen bei ganzje4hrig produzierten und in unseren Superme4rkten angebotenen Erdbeeren etc., sind immens. Aber bei vielen Verbrauchern ze4hlt leider der Preis, das breitgefe4cherte Warenangebot und auf die Herkunft der Produkte wird nicht geachtet. Die Schf6nheit der Natur gilt es zu schfctzen, doch leider haben Wirtschaftsinteressen weiterhin Vorrang vor Umweltaspekten.Viele Grfcdfe,Maria
Gilbert / 28.8.2012 – 12:04Glaube kaum das alle Fakten wirklich auf dem Tisch ligeen. Denke eher die bisherigen Kraftwerke sollen lediglich bis zum vorraussichtlichen Ende laufen. Die Vorste4nde der jeweiligen Energiekonzerne wollen doch Ihre Bilanz nicht mit Modernisierungen schlecht aussehen lassen.Auch we4ren Neubauten viel zu aufwendig und teuer im Vergleich zum den hinhalten der momentanen Kraftwerke.Die ne4chsten Bilanzen der Konzerne sollen doch auch toll aussehen, bis schlussendlich der ne4chste Vorsitzende ins Amt tritt und den Haufen aufre4umen muss.Dann jedoch werden besitmmt die eine oder andere Technische Entwicklung umweltfreundliche Stromquellen zu den neuen Zugpferden machen.Die natfcrlich von den fortschrittlichen Stromanbietern entwickelt wurden. Aber wir mfcssen doch bestimmt die eine oder andere Subvention abdrfccken, damit daraus ein wirkliches, nicht digitales Objekt wird.Bis irgendwann unsere Kinder vor den alten Tfcrmen stehen, staunen und schliedflich zur Seite schauen und fragen warum das so lange hat dauern mfcssen.Tja, Moral hat einen Preis.
Daniil / 28.8.2012 – 12:04Diese Information fcber Telithromycin ist ffcr jeden Patienten mit Myasthenia gravis sehr wicithg, in 7 von 10 Patienten der im franzf6sischen Pharmaovigilanzprojekt erfassten Myasthenie-Patienten war schon innerhalb von 2 Stunden eine erhebliche Verschlechterung eingetreten ( Perrot et al Neurology 2006, 67:2256-2258). Mindestens genauso wicithg ist, dass auch bei bisher nicht an Myasthenie-erkrankten Personen z.T. schwere Myasthenie-verle4ufe gesehen wurden.
Nhjcghg / 28.8.2012 – 13:28Wenn Du schreibst Sushi-Reis , dann ist das ja ecinetligh geme4df Deinem Rezept ganz normaler japanischer Reis, entweder im Kocher oder manuell zubereitet.Mit der entsprechenden Sushi-Wfcrze aus Reisessig und Zucker wird der aber nicht versetzt, oder? Habe letztens mal im Laden in Dfcsseldorf Onigiri gekauft und wollte jetzt auch mal welche selber machen. Da dachte ich, ich frag nochmal. ) Danke im voraus ffcr die Antwort!
Mohan / 28.8.2012 – 22:26Ich stand nie (au er in der allerfr hsten Er ffnhngspuase) ausgeglichen; zuerst stand ich berlegen, dann hab ich den Faden verloren und meine Stellung zielstrebig ruiniert, dann hat er die Sache mit einem grottenschlechtem Zug (Lh5) wieder gedreht. Carole stand deutlich vorteilhafter als ihr Gegner. mein allgemeinens Sprachgef hl sagt, das diese Formulierung extrem unvorteilhaft ist. La als ihr Gegner weg!Du must nicht nur langsamer und weniger optimistisch spielen, sondern auch endlich mal den Unterschied zwischen Qualit t und Turm lernen (hast du schon im letzten Bericht falsch gemacht.): Du hattest einen Turm f r Springer und zwei Bauern bzw. eine Qualit t f r zwei Bauern. Rein materiell gesehen hast du da aber weniger, also nichts gewonnen, sondern geopfert bzw. eingestellt.Julian h tte zwar die Qualit t opfern k nnen, es aber nicht gemacht; sein Gegner hatte nie die M glichkeit eine zu gewinnen. Den KO-Schlag gab es durchaus, sogar mehrmals.In zwei aufeinanderfolgenden S tzen es dann mal zu schreiben ist dann mal stilistisch weniger begnadet.Ich wu te gar nicht, dass ich gegen mehrere Gegner gespielt hab und nur einer davon meinen vorgepreschten G-Bauern attackiert hat.
Karta / 29.8.2012 – 17:02Da bin ich ja beruhigt, ich hatte ne4mlich kein Backsoda im Haus und woltle jetzt einfach loslegen. Hat ja zum Glfcck geklappt!Als ich das erste mal Sushi gemacht habe, ist mir auch als der Reis verkocht, oder zu hart oder aber zu schleimig geworden (^-^ ) Vielleicht pre4gt das *lach*Du hast das Rezept aber gut und ausffchrlich erkle4rt, dann kann eigentlich nix mehr schiefgehen. Bin ja schon auf Tokens Mochis gespannt p(*^-^*)q *de4umchen-drfcck*
Abel / 1.10.2012 – 19:08Schf6n das dir mein Blog gefe4llt, das hf6r ich natfcrlich gerne. Fotos von den beiden sclmhaen Bento-Boxen findest du fcber die Tag Cloud. Da gibt es den Tag Meine Bento-Boxen Da sind Fotos und weitere Infos angegeben. Die schwarze findest du fcber bento co und die rote bei casabento. Die Adressen und auch viele weitere mfcssten in Links -> Links zu Bentoshops stehen. Viel Spass beim stf6bern und finden! (^_^)bP.S. Die grodfe Box ist wirklich sehr grodf. Wenn du viel Obst und Gemfcse reinpackst macht sie sehr satt. In die kleine rote muss man hingegen gut Kohlenhydrate reinpacken damit man satt wird oder eine kleine Sidebox (Onigiribox) noch mitnehmen. Ich benutze die kleine rote he4ufiger da ich eher kleinere Portionen fcber den Tag verteilt esse. Mein Freund nimmt daffcr immer die grodfe schwarze mit, ffcr ihn ist sie von der Grf6dfe perfekt!
Rahul / 1.10.2012 – 19:25Ich hatte bei mal ein Interview mit Jutta d6sterle-Schwerin zum Thema Sind Lesben feministisch? vkirlnet. Leider habe ich eben festgestellt, dass der Artikel nicht mehr online ist. Schade.Dass Lesben und Schwule (fast) keine Gemeinsamkeiten haben, wenigstens nicht als Gruppe, sondern nur als Menschen, greife ich hier auf der Karnele seit ein paar Jahren ja immer wieder auf. Auch die Lesbophobie ist hier immer wieder Thema. Leider komme ich mir mehr und mehr als Einzelke4mpferin vor. Ich vermisse sowohl die Unterstfctzung von Lesben als auch von heterosexuellen Feministinnen. Zufe4llig habe ich das heute bereits schon mal auf Facebook erwe4hnt: Seit ich vor einiger Zeit , werde ich von Hassmails fcberschfcttet. Absurderweise habe ich dann auch noch vor einiger Zeit entdeckt, dass ausgerechnet dieser Blog sowohl von Lesben als auch von Feministinnen manchmal vkirlnet wird. Was Sheila Jeffreys angeht: Ich habe es ja geschrieben, es gab einiges, da bin ich voll und ganz ihrer Meinung. Wo ich ihr nicht mehr folgen kann, ist ihre Einstellung zu SM Lesben, Butch/Femme usw. und deren Rollenspiele. Und sie besche4ftigt sich ffcr meinen Geschmack viel zu sehr mit schwulen Sex, sie schenkt ihm viel zu viel Aufmerksamkeit. Ich bin mal gespannt, wie Du das Buch findest. Nele Tabler
Snoopy / 2.10.2012 – 14:45Guter Artikel. Allerdings eine kleine Anmerkung: Ich kenne das Argument, dass wir alle eine Behinderung haben, oder, wie man heute lbeier sagt, jeder hat Einschre4nkungen . Und es ist auch gut gemeint, den Behinderten ihr Stigma zu nehmen. Nur: Wenn wir alle irgendwo behindert sind, dann entfe4llt auch die gedankliche Grundlage daffcr, auf die besondere Rfccksicht zu nehmen, die nach klassischer Definition behindert sind. Sie haben etliche Unterstfctzung in unserem Land, die oft von Nichtbehinderte n neidisch bee4ugt werden besondere Schulen mit kleinen Klassen und individueller Ff6rderung, kostenloser d6PNV, Kfcndigungsschut z am Arbeitsplatz usw. Diese ungemein wertvollen Errungenschafte n dfcrfen wir nicht aufs Spiel setzen. Stefan
Maria / 2.10.2012 – 18:35Das Erdbeben in Japan ist schrecklich, erst recht der naghfolcende Tsunami, bei dem man keine Chance hat. Richtig vorstellen kann ich mir das nicht, es muss verheerend ffcr die Menschen und alle Lebewesen sein.Aber man sollte endlich, endlich daraus Konsequenzen ziehen, dass Atomenergie nicht beherrschbar ist, dass die Atomkraftwerke so schnell wie mf6glich abgeschaltet gehf6ren, dass wir nicht einfach mehr so dahin leben kf6nnen, als we4re eigentlich bis auf ein paar Problemchen alles in Ordnung! Mich wundert der immer noch anhaltende Rfcckzug ins Private. Wichtig ist gerade jetzt, sich mit den Wahlalternativen zu besche4ftigen, vielleicht sogar mit Leuten zu reden . und zur Wahl zu gehen.Und damit bin ich beim vorherigen Kommentar: \Und deshalb wird in Richtung der Alternativen nicht weiter geforscht und weiter gedacht.\ Ojeoje das kommt direkt aus dem Tal der Ahnungslosen .. Mann/Frau kann z. B. auf zertifizierten d6kostrom UMSTEIGEN und damit die Gewinne der Atomkonzerne mindern seit Jahren! Alternative Energien (Sonne, Wind, Wasser) sind erforscht und werden tatse4chlich ANGEWENDET massenweise, so dass die Atom- und Kohlelobbies samt ihren schwarzen und gelben politischen Arme(e)n blockieren und auch diffamieren, wo immer es geht. christine
Darwis / 4.10.2012 – 6:48Als Lehrer kann ich sagen, dass manche Schfclerinnen auf deises Mittel setzen , nicht unbedingt einen Knopf mehr offen, aber deises einschleimende Heranle4cheln nach dem Motto: Mir kannst du doch nix Bf6ses unterstellen, ich bin doch sooooo sfcdf und dann vf6llig entgeistert sind, wenn der Lehrer sich als dagegen immun erweist. So ein Schuss kann wirklich leicht nach hinten losgehen. Stefan Albert
Christelle / 4.10.2012 – 10:28